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Die Feuchte muss schnell raus !

Wer kennt nicht die Situation, wenn zum Ende eines Bauvorhabens alles ganz schnell gehen muss. Und gerade dann behindert oft die überschüssige Baufeuchte den zügigen Fortgang.

Schneller trocknen mit Mietgeräten! 







Die Feuchte muss raus !

Bautrocknung im Neubau

Wer kennt nicht die Situation, wenn zum Ende eines Bauvorhabens alles ganz schnell gehen muss. Und gerade dann behindert oft die überschüssige Baufeuchte den zügigen Fortgang. Maler- und Tapezierarbeiten müssen verschoben werden, weil der Putz nicht trocknen will, die Fußbodenleger weigern sich bei der hohen Estrichfeuchte zu verlegen. Die in den Bau eingebrachte Feuchte muss raus.

Schneller, und billiger, bei ständiger Erhöhung der Qualität - so sind die heutigen Anforderungen bei der Errichtung eines Baues. Da ist es für jeden Bauherrn ein Graul, wenn die frisch geputzten Wände einfach nicht trocknen, der Maler Verzug anmeldet, oder das Parkett nicht verlegt werden kann, weil der Estrich selbst nach sechs Wochen noch nicht ausreichend getrocknet ist, obwohl man doch immer die Fenster geöffnet und richtig Durchzug geschaffen hat.

Warum dauert das solange ?

Im Frühjahr und im Sommer herrschen im Neubau erfahrungsgemäß Temperaturen von etwa 14-18°C bei 70-80 % relativer Luftfeuchtigkeit. Bei Außentemperaturen von 25°C und einer relativen Luftfeuchte (RH) von 45 %, müßte man annehmen, daß es bei guter Durchlüftung schnell zur gewünschten Trockenheit führt. Leider erliegt man hierbei einem Irrtum! Warum ? Die RH zeigt den prozentualen Wert der möglichen Wasseraufnahmemenge der Luft im Verhältnis zur Temperatur, d.h. warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen als kalte, weil dessen Volumen größer ist. Der tatsächliche Feuchtegehalt der Luft, die absolute Feuchte, sind jedoch bei unserem Beispiel sowohl im Haus als auch im Freien etwa gleich ( ca. 10,5 Gramm Wasser pro m³ Luft). Es entsteht kein Diffusionsstrom und somit keine Trocknung. Die Berechnung der absoluten Feuchte können Sie selbst durchführen.

Schneller trocknen mit Mietgeräten

Am effektivsten geht die Bautrocknung, wenn zusätzlich Kondenstrocknungsgeräten eingesetzt werden. Diese Geräte ermöglichen mit relativ geringem Energieaufwand große Mengen Wasser aus der Luft zu entfernen. Dabei stellt sich ein Feuchtegefälle zwischen der Raumluft und dem Gebäude ein, welches sich durch den physikalischen Prozess der Diffusion auszugleichen versucht. Durch den Einsatz dieser Geräte wird jedoch dieses Feuchtegefälle aufrechterhalten, was zu einer kontinuierlichen Austrocknung des Gebäudes führt.

Der Kondenstrockner - leistungsstark und energiesparend

Wie bereits festgestellt wurde, hilft es nicht nur das Fenster zu öffnen, wenn man seinen Bau schnell trocken haben will. Um Verzögerungen durch Feuchtigkeit zu vermeiden ist der Einsatz von Trocknungsgeräten besonders effektiv. Vom Aufbau her ist ein Kondenstrockner mit einem Kühlschrank vergleichbar. Nur wird hier die Raumluft über die von einem Kompressor sehr stark abgekühlten Lamellen mit einem Ventilator geführt. Die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit ( bei Wasserschäden ist sie extrem hoch ) wird schockartig an den Lamellen bis unterhalb des Taupunktes abgekühlt - die Lamellen beschlagen. Das schnell anfallende Wasser wird dann in einen Behälter abgeleitet. Als Nebeneffekt wird die nunmehr entfeuchtete Luft über den heissen Kompressor geleitet und erhitzt sich an ihm. Das Resultat ist eine bis auf 30 % getrocknete und zudem um ca. 4-5 ° erhitzte Luft. Diese Luft hat ein sehr großes Wasseraufnahmevermögen. Bei optimalen Geräteeinsatz ( Luftwechsel von 3-6 x pro Stunde ) erreicht man schnell die gewünschte Trockenheit. Vor allem kleinere, für den Hausgebrauch bestimmte Geräte, haben einen eingebauten Hygrostaten der die gewünschte Raumfeuchte reguliert.

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