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Einführung des Energiepasses ab 2006

Ab dem Jahr 2006 fordert die EU-Richtlinie "Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden" verbindlich von allen Mitgliedsstaaten die Einführung des Energiepasses, nicht nur für Neubauten, sondern auch für den Gebäudebestand.

Darstellung von Energieabgaben mittels Thermografie





Deutschland hat große Teile der Richtlinie bereits mit Einführung der Energieeinsparverordnung umgesetzt. Die Richtlinie sieht unter anderem vor, dass bei neuen Gebäude mit einer gesamten Fläche von mehr als 1.000 m² gewährleistet ist, dass die technische, ökologische und wirtschaftliche Einsetzbarkeit alternativer Systeme (dezentrale Energieversorgungssysteme auf Grundlage von erneuerbaren Energieträgern, Kraft-Wärme-Kopplung und unter bestimmten Bedingungen Wärmepumpen) vor Baubeginn berücksichtigt werden.

dass die erforderlichen Maßnahmen getroffen werden, um die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden mit einer Gesamtnutzfläche von über 1.000 m² sicherzustellen, die einer größeren Renovierung unterzogen werden, sofern dies technisch, funktionell und wirtschaftlich realisierbar ist.


dass bei Gebäuden mit einer Gesamtnutzfläche von über 1.000 m², die von Behörden und Einrichtungen genutzt werden, die für eine große Anzahl von Menschen öffentliche Dienstleistungen erbringen, ein höchstens zehn Jahre alter Ausweis über die Gesamtenergieeffizienz an einer für die Öffentlichkeit gut sichtbaren Stelle angebracht wird.


dass zur Senkung des Energieverbrauchs und zur Begrenzung der Kohlendioxid-Emissionen eine regelmäßige Inspektion von Klimaanlagen gewährleistet wird.


Bei Fragen rund um die Energieeffizienz von Gebäuden steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

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